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Finanzintermediation

Finanzintermediation
Typ: Vorlesung (Bachelor, Master) Links:
Lehrstuhl: Finanzwirtschaft und Banken
Semester: WS 16/17
Ort:

Gaede HS

Zeit: 18.10.2016
11:30 - 13:00 wöchentlich
30.22 Gaede 30.22 Physik-Flachbau
weitere...

Beginn: 18.10.2016
Dozent: Prof.Dr. Martin Ruckes
SWS: 2
ECTS: 4,5
LVNr.: 2530232
Prüfung:

60 Minute, schriftlich, deutsch

Hinweis:

Lernziele

Die Studierenden werden in die theoretischen Grundlagen der Finanzintermediation eingeführt.

Inhalt

Gründe für die Existenz von Finanzintermediären, Analyse der vertraglichen Beziehungen zwischen Banken und Kreditnehmern, Struktur des Bankenwettbewerbs, Stabilität des Bankensystems, Makroökonomische Rolle der Finanzintermediation.

Unterlagen

Die Unterlagen zur Vorlesung finden Sie im ILIAS.

Beschreibun:
  • Gründe für die Existenz von Finanzintermediären,
  • Analyse der vertraglichen Beziehungen zwischen Banken und Kreditnehmern,
  • Struktur des Bankenwettbewerbs,
  • Stabilität des Bankensystems,
  • Makroökonomische Rolle der Finanzintermediation.

 

Weiterführende Literatur:

  • Hartmann-Wendels/Pfingsten/Weber (2014): Bankbetriebslehre, 6. Auflage, Springer Verlag.
  • Freixas/Rochet (2008): Microeconomics of Banking, 2. Auflage, MIT Press.

 

Lehrinhalt:
  • Gründe für die Existenz von Finanzintermediären,
  • Analyse der vertraglichen Beziehungen zwischen Banken und Kreditnehmern,
  • Stabilität des Bankensystems,
  • Makroökonomische Rolle der Finanzintermediation
  • Prinzipien prudentieller Bankenreguliertung.

 

Zugangsvoraussetzungen: Keine.

 

Arbeitsbelastung:

Gesamtaufwand bei 4,5 Leistungspunkten: ca. 135.0 Stunden

Präsenzzeit: 45 Stunden

Vor- und Nachbereitung der LV: 67.5 Stunden

Prüfung und Prüfungsvorbereitung: 22.5 Stunden

 

Ziel:

Die Studierenden

  • sind in der Lage die Gründe für die Existenz von Finanzintermediären zu erläutern,
  • können sowohl statische als auch dynamische Aspekte der vertraglichen Beziehungen zwischen Banken und Kreditnehmern diskutieren und analysieren,
  • vermögen die makroökonomische Rolle des Bankensystems zu erörtern,
  • sind in der Lage, die grundlegenden Prinzipien prudentieller Bankenregulierung zu verdeutlichen und die Implikationen konreter Regulierungsvorschriften zu erkennen und zu beurteilen.

 

Prüfung:

Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60min.) (nach §4(2), 1 SPO).

Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten und kann zu jedem ordentlichen Prüfungstermin wiederholt werden.